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FUSSBALL AKTUELL

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veröffentlicht: 08.11.2018

Entscheidende Phase der Saison beginnt

Die Temas aus unserer Region sind aktuell quer verteilt in verschiedenen Spielklassen unterwegs.

In der Landesklasse Süd ist Alemannia Altdöbern momentan auf dem sechsten Platz der Tabelle zu finden. Die Lila/Weißen können mit dem Saisonverlauf bisher absolut zufrieden sein. Zu den Leistungsträgern der Mannschaft gehören neben Torwart-Routinier Steffen Blaske vor allen Dingen Florian Franke und Sebastian Läser, die mit zehn bzw. elf Toren mehr als die Hälfte aller erzielten Treffer markierten.
Die Fußballmannschaften aus unserer Region sind aktuell quer verteilt in verschiedenen Spielklassen unterwegs. In der Landesklasse Süd ist Alemannia Altdöbern momentan auf dem sechsten Platz der Tabelle zu finden. Die Lila/Weißen können mit dem Saisonverlauf bisher absolut zufrieden sein. Zu den Leistungsträgern der Mannschaft gehören neben Torwart-Routinier Steffen Blaske vor allen Dingen Florian Franke und Sebastian Läser, die mit zehn bzw. elf Toren mehr als die Hälfte aller erzielten Treffer markierten. Nach der Heimniederlage gegen den SC Spremberg geht es am kommenden Sonnabend zum Tabelennachbarn TSV Schlieben. In den verbleibenden zehn Spielen ist der Mannschaft durchaus noch zuzutrauen, dass es in der Tabelle noch ein Stück nach oben geht. Das Potenzial dazu besitzt die Mannschaft und auch das Umfeld in Altdöbern scheint intakt zu sein. Der SV Einheit Drebkau hingegen steckt mitten im Abstiegskampf und muss zusehen, in den kommenden Wochen weiter zu punkten, um am Ende das rettende Ufer zu erreichen. Die blamable Vorstellung gegen Spitzenreiter VfB Cottbus (2:6) soll nun am Samstag biem VfB Herzberg wieder gerade gerückt werden. Mangelnde Chancenverwertung und Durchschlagskraft im Angriff sowie Lücken in der Defensive führten in vielen Spielen dazu, dass sich die Drebkauer oft genug um den Lohn der eigenen Anstrengungen brachten. Die Tugenden, die den Drebkauer Fußball in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet haben, wie Teamgeist und Zusammenhalt, sind mehr denn je gefragt, um auch im kommenden Jahr überregional Fußball spielen zu können.

In der Kreisoberliga kämpfen die SG Kausche und Blau/Weiß Schorbus weiter eifrig um Punkte. Die Ansprüche in beiden Vereinen sind aber sehr unterschiedlich. Die Kauscher haben in den vergangenen Jahre viele neue Spieler dazu geholt, was sich natürlich nachhaltig auf die Qualität des Kaders auswirkt. Mit Marcel Hinz, Toni Helbig und Stephan Faber verfügt man über Spieler, die durchaus auch höherklassig spielen könnten. Aktuell auf Platz vier liegend können die Rand-Drebkauer dem weiteren Verlauf der Saison entspannt entgegensehen. Nach dem Auswärtserfolg in Briesen hat man diese Woche Schlusslicht SV Drachhausen zu Gast. Man wird sehen, welchen Weg der Verein in den kommenden Jahren weiterverfolgt. Aber sollte man auch im kommenden Sommer noch einmal personell nachlegen, gehört man sicherlich in der neuen Saison zum erweiterten Favoritenkreis. Etwas anders stellt sich die Situation in Schorbus dar. Die Blau/Weißen kämpfen wie in den letzten Jahren auch diesmal um den Klassenerhalt. Aktuell beträgt der Abstand auf die Abstiegsplätze fünf Punkte. Am Sonntag kommt es zu einem Schlüsselspiel gegen die SG Eiche Branitz. Aufgrund der Erfahrung und dem vorhandenen Potenzial sollten die Mannen um Kapitän Matthias Geppert stark genug sein, in den verbleibenden Spielen die notwendigen Punkt zu holen, um auch im kommenden Jahr in der Kreisoberliga zu spielen.

Der SV Leuthen/Oßnig spielt aktuell als einziger Vertreter unserer Region in der Kreisliga. Die Blau/Gelben sind aktuell Tabellenachter. Aufgrund der jeweiligen Punktabstände geht sowohl nach oben wie auch nach unten nichts mehr. So gesehen können die Leuthener in den kommenden Spielen völlig ohne Druck agieren und befreit aufspielen. Am Sonntag geht es zur Reserve der SG Burg in den Spreewald. Etwas Sorge für die Zukunft macht der Altersdurchschnitt der Mannschaft. Der liegt immerhin bei 32,1 Jahre und ist somit der Höchste in der ganzen Liga. Hier wird es wichtig sein, inwieweit man die Mannschaft in den kommenden Jahren verjüngen kann.

Die traditionsreiche Borussia aus Welzow hat schon wesentlich bessere Fußballtage erlebt. Ganz zu schweigen von der großen Zeiten in den fünfziger und sechziger Jahren. Aktuell spielt man eben nur noch I. Kreisklasse und hat als Tabellenfünfter nach der Heimniederlage gegegn Sellessen bereits alle Chancen auf einen Aufstieg in die Kreisliga verspielt. Man kann nur hoffen, dass in Welzow irgendwann mal wieder so etwas wie Aufbruchsstimmung verbreitet werden kann, so dass der Verein aus den Niederungen der Kreisklasse zumindest einen Schritt nach oben gehen kann. Am Wochenende spielt Welzow in Komptendorf.

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